Schreibprobleme

Schreiben 

hilft uns, die Welt und uns selbst besser zu verstehen, komplexe Zusammenhänge nachzuvollziehen, unsere Gedanken neu zu ordnen und sie für andere nachvollziehbar machen. Schreibend entwickeln wir uns weiter und wachsen.

Doch viele Menschen verbinden mit Schreiben Stress, Ängste, Ärger und Widerstand.

Hervorgerufen werden diese Gefühle oft durch Perfektionismus oder durch Erinnerungen und Glaubenssätze, die uns hemmen. („Ich kann nicht schreiben, das haben mir schon meine Lehrer gesagt.“ oder „Ich habe keine Zeit, um zu schreiben.“)

Zusätzlich existieren falsche Vorstellungen über das Handwerk des Schreibens – und es fehlt an Knowhow über hilfreiche Schreibstrategien.
Schnell türmen sich bei allen, die mit Schreiben Angst und Stress verbinden, vor dem geistigen Auge Schreibblockaden auf wie unüberwindliche Mauern.

Reden

ist ein erster Schritt, um diese Mauern bröckeln zu lassen. Offen über das eigene Schreibprojekt und all das, was den Fortschritt bremst, sprechen zu können, hilft erfahrungsgemäß, um in den Schreibfluss zu kommen.

Schreiben in Schreibgruppen

kann der nächste Schritt sein. In einer Atmosphäre von Respekt und Wohlwollen für die Entwicklung der individuellen „Schreibstimme“ kommt gewöhnlich jede und jeder ins Schreiben.

Dank kreativer Schreibmethoden und motiviert durch die Energie der Gruppe bringen wir das, was in unseren Köpfen herumspukt, mit der Zeit fein geordnet aufs Papier.

Darum gehts im wunderbaren Schreibsalon:
Hier reden wir übers Schreiben.
Und wir schreiben in Gruppen – denn gemeinsam geht’s leichter.

Autor: Bettina Reinisch

Psychotherapeutin (Personzentrierter Ansatz nach Carl R. Rogers) in Wien
Supervisorin, Coach

Und hier lebe ich meine wieder entdeckte Begeisterung fürs Schreiben und Lesen aus.

Meine Mission: Möglichst viele Menschen mit diesem Schreib- und Lese-
Virus anzustecken.